Plugins gibt es fu00fcr WordPress ja tausendeu2026und ich bin sehr sehr weit davon entfernt alle zu kennen. Aber hier und da baue ich auch neue Plugins in meine Blogs ein, teste diese und wenn ich sie fu00fcr gut befinde, dann bekommen diese einen Platz in einem meiner Artikel. Jetzt ist es wieder soweit das ich einmal ein paar Plugins ans Herz legen mu00f6chte, die ich selbst hier im Einsatz habe (hatte), mit denen ihr eure WordPress Blog schneller oder komfortabler oder einfach besser machen ku00f6nnt.

01. WP Google Fonts

Mit den Schriften ist es immer so eine Sache. Jedes Template bringt seine eigenen Schriften mit. Ist soweit cool, da diese meistens auch auf das Template abgestimmt sind. Dennoch mu00f6chte man vielleicht genau DAS Template, aber die Schrift, welche mit dem Template gekommen ist, passt einem dann doch nicht so ganz.u00a0

Jetzt kann man entweder more or less umstu00e4ndlich einen eigenen Webfont installieren, oder man macht es recht bequem in dem man auf Google Webfonts umsteigt. Google bietet im Moment 708 verschiedene Webfonts zur kostenfreien Implementierung an.

02. WP Review

Bewertungen sind nicht das Verkehrteste. Man liest einen Artikel man bewertet ein Geru00e4t, einen Ort. Dann kommt es immer gut, dem Ganzen auch noch eine visuelle Note zu geben.u00a0

Mit WP Preview kann man seinen Bewertungen auch immer noch eine optische Bewertung hinzufu00fcgen. Das macht die Sache gleich noch etwas professioneller und u00fcbersichtlicher. Auu00dferdem lu00e4sst sich so natu00fcrlich auch gleich viel mehr visuell ausdru00fccken, was man sonst umstu00e4ndlich per Text schreiben mu00fcsste.

03. GDPR

GDPR alias DSGVO. Das wohl nervigste Gesetzt zum Schutz der persu00f6nlichen Rechte. Ja, ich weiu00df…alles zum Schutz des Verbrauchers und das ist auch richtig so, aber never the less hat dieses Gesetzt fu00fcr soviel Unruhe unter der Wirtschaft aber vor allem unter den privaten Bloggern hervorgerufen. Und nicht zuletzt hat es auch zu der Schlieu00dfung einiger Blogs gefu00fchrt, da die Betreiber schlichtweg mit der Umsetzung der neuen Regelung u00fcberfordert waren, bzw. sich so sahen.

Ich muss auch sagen, dass ich kein Freund dieses Gesetztes bin. Es hu00e4tte andere Lu00f6sungen geben mu00fcssen…zumindest fu00fcr die Privatnutzer.Never the less dieses Plugin ist eine kleine Hilfestellung sich mit diesem Gesetzt irgendwie konform zu halten. So wie auch schon die Entwickler muss ich natu00fcrlich darauf hinweisen, dass die Installation dieses Plugins jetzt hier nicht gewu00e4hrleistet das ihr DSGVO konform seit, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.

04. Per Page Sidebars

Eine der grou00dfen Stu00e4rken von WordPress ist und bleibt die Flexibilitu00e4t mit der man auf seine Seite Einfluss nehmen kann. Nun bieten viele Templates bei WordPress schon von Haus aus eine gewisse Flexibilitu00e4t was die Gestaltung der Seite betrifft, aber manchmal reicht diese nicht aus. Gerade wenn es darum geht viele individuelle Seiten zu erstellen, kommt das eine oder andere Template schon einmal ins Straucheln.u00a0

Hier kann Per Page Sidebars ein nu00fctzliches Plugin darstellen, da es einem ermu00f6glicht u00fcber die Mu00f6glichkeiten des Templates hinaus Sidebars in einer Seite zu implementieren bzw. aber auch weg zu lassen.

05. Mango Buttons

Das neueste Plugin, welches sich auf meinem Blog in der Testphase befindet ist u201eMango Buttonsu201c. Mit diesem Plugin lassen sich schnell und einfach Buttons fu00fcr Artikel und Seiten direkt im Editor erstellen.u00a0

Was mir persu00f6nlich sehr gut gefallen hat, ist die einfache Handhabung sowie die flexiblen Gestaltungsmu00f6glichkeiten der Buttons. Von der Basisgestaltung (Form), u00fcber Farben bis hin zu Icons lu00e4sst dich das Plugin so ziemlich alles schnell und einfach konfigurieren.

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