1. Instagram – App

Die erste App, die es für´s instagrammen benötigt ist….Überraschung: Instagram!

Ok, da jetzt große Wörter über diese App zu verlieren ist glaub ich nicht notwendig. Es ist Instagram…es gibt auch so keine alternative App, wo man sagen könnte „Hey, nimm diese App, statt der App von Instagram“. Gibt´s halt nicht. Also…Nummer 1 zum lustigen posten von Bildern ist diese.

 

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2. Layout from Instagram

Instagram ist eigentlich nur darauf ausgelegt ein Bild zu posten. Aber manchmal ist ein Bild eben nicht genug….vielleicht möchte man ja auch mal eine Kollage posten. Hier stößt dann aus unerfindlichen Gründen Instagram an seine Grenzen. Ok, an der Stelle könnte man nun diver Bildbearbeitungs-Apps ranziehen. Aber warum so kompliziert, wenn´s doch auch ganz einfach geht. Mit Layout from Instagram fügt man diese nette kleine Extension zu Instagram hinzu. Diese wird bei der Bildauswahl angezeigt. Danach ist die Handhabung kinderleicht.

gewünschte Bilder auswählen

Bilder entsprechend positionieren

Auf „Weiter“ drücken

Das war´s!

Total easy… 🙂 Und dann kommen solche Geschichten bei raus…

 

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3. Snapseed

Wer Bilder macht, muss Bilder auch bearbeiten. Gut, natürlich kann man das auch in Instagram machen mit den gegebenen Filtern und Gebimsel…aber ehrlich gesagt sind die Filter in Instagram nicht so der Brüller. Und die Bearbeitungsmöglichkeiten sind…nun ja, eher bescheiden. Der Profi oder die Instagram-Sternchen dieser Welt würden natürlich niemals die Bildbearbeitung am Handy machen, sondern direkt die Photoshop-Keule schwingen (bzw. schwingen lassen). Aber notwendig ist das nun nicht wirklich, da man inzwischen doch recht bequem mit sehr guten Ergebnissen auch auf dem Smartphone Bilder bearbeiten kann.

Für mich die im Moment angenehmste und schnellste Art gute Ergebnisse zu erzielen ist Snapseed von Google (wem auch sonst). Die Jungs haben sich echt Mühe mit der App gegeben und warten mit einer Vielzahl an Einstellmöglichkeiten in ihrer App auf. Von Kontrast, Unschärfe, Helligkeit, Farben…etc. ist alles dabei. Dazu bringt die App auch noch eine Menge Filter von Haus aus mit, damit auch der Ungeübte schnell aus seinem Schnappschuss möglichst viel rausholen kann.

 

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04. Follower Insight für Instagram

Wer Bilder macht und postet, der bekommt (mit den entsprechenden Hashtags) nach und nach den einen oder anderen Follower. Damit man auch mal nachvollziehen kann, wer da so kommt…und auch wieder geht, gibt es einige Analytics-Apps, die einem dabei helfen. Mit Followers Insight für Instagram kann man das recht schnell und einfach. Mich stören zwar etwas die Werbeeinblendungen, aber…is halt so bei den kostenlosen Apps. Dafür bekommt man seine Statistiken recht übersichtlich präsentiert.

 

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Fazit

Es braucht nicht viel, um auf Instagram ein paar echt schöne Bilder zu posten. Mit den vier hier gezeigten Apps geht das ganz gut…so zumindest auch meine persönliche Erfahrung. Natürlich gibt es noch diverse andere Tools und Apps, aber letztendlich machen weder Apps noch das Smartphone die Bilder, sondern die Person am Auslöser. In diesem Sinne: Viel Spass beim „instagrammen“ 😉

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